Populär, elegant, en vogue

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Über die einzigartige Wirkung von Schwarz

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11. Februar 2020 | Reportage

11. Februar 2020 | Reportage

Die Farbe Schwarz hat viele Bedeutungen – und viele Namen: Anthrazitschwarz, Tiefschwarz, Nachtschwarz, Samtschwarz, Pigmentschwarz. Je nach Kontext steht Schwarz für etwas anderes. Für Trauer oder, durch die Abwesenheit des Lichts, für Bedrohung. Schwarz verkörpert aber auch Eleganz, Schlichtheit und eine ganz besondere Ästhetik. Es sind vor allem letztere Attribute, welche die Farbe Schwarz von der Mode- bis zur Möbelbranche zu einem „all time favourite“ haben werden lassen – und jüngst auch die Orte in den Wohnwelten einnehmen, wo lange das Weiß dominiert hat. Einmal Aufmerksamkeit für eine der stilvollsten Farben unseres Alltags.

Die Farbe Schwarz hat viele Bedeutungen – und viele Namen: Anthrazitschwarz, Tiefschwarz, Nachtschwarz, Samtschwarz, Pigmentschwarz. Je nach Kontext steht Schwarz für etwas anderes. Für Trauer oder, durch die Abwesenheit des Lichts, für Bedrohung. Schwarz verkörpert aber auch Eleganz, Schlichtheit und eine ganz besondere Ästhetik. Es sind vor allem letztere Attribute, welche die Farbe Schwarz von der Mode- bis zur Möbelbranche zu einem „all time favourite“ haben werden lassen – und jüngst auch die Orte in den Wohnwelten einnehmen, wo lange das Weiß dominiert hat. Einmal Aufmerksamkeit für eine der stilvollsten Farben unseres Alltags.

Die Farbe Schwarz hat viele Bedeutungen – und viele Namen: Anthrazitschwarz, Tiefschwarz, Nachtschwarz, Samtschwarz, Pigmentschwarz. Je nach Kontext steht Schwarz für etwas anderes. Für Trauer oder, durch die Abwesenheit des Lichts, für Bedrohung. Schwarz verkörpert aber auch Eleganz, Schlichtheit und eine ganz besondere Ästhetik. Es sind vor allem letztere Attribute, welche die Farbe Schwarz von der Mode- bis zur Möbelbranche zu einem „all time favourite“ haben werden lassen – und jüngst auch die Orte in den Wohnwelten einnehmen, wo lange das Weiß dominiert hat. Einmal Aufmerksamkeit für eine der stilvollsten Farben unseres Alltags.

Die Farbe Schwarz hat viele Bedeutungen – und viele Namen: Anthrazitschwarz, Tiefschwarz, Nachtschwarz, Samtschwarz, Pigmentschwarz. Je nach Kontext steht Schwarz für etwas anderes. Für Trauer oder, durch die Abwesenheit des Lichts, für Bedrohung. Schwarz verkörpert aber auch Eleganz, Schlichtheit und eine ganz besondere Ästhetik. Es sind vor allem letztere Attribute, welche die Farbe Schwarz von der Mode- bis zur Möbelbranche zu einem „all time favourite“ haben werden lassen – und jüngst auch die Orte in den Wohnwelten einnehmen, wo lange das Weiß dominiert hat. Einmal Aufmerksamkeit für eine der stilvollsten Farben unseres Alltags.

Die Farbe Schwarz hat viele Bedeutungen – und viele Namen: Anthrazitschwarz, Tiefschwarz, Nachtschwarz, Samtschwarz, Pigmentschwarz. Je nach Kontext steht Schwarz für etwas anderes. Für Trauer oder, durch die Abwesenheit des Lichts, für Bedrohung. Schwarz verkörpert aber auch Eleganz, Schlichtheit und eine ganz besondere Ästhetik. Es sind vor allem letztere Attribute, welche die Farbe Schwarz von der Mode- bis zur Möbelbranche zu einem „all time favourite“ haben werden lassen – und jüngst auch die Orte in den Wohnwelten einnehmen, wo lange das Weiß dominiert hat. Einmal Aufmerksamkeit für eine der stilvollsten Farben unseres Alltags.

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    Wer sich an Coco Chanel erinnert, denkt gerne auch an das Kleine Schwarze. Es war 1926, als die amerikanische Modezeitschrift Vogue unter den Entwurf eines schwarzen Etuikleids der französischen Modedesignerin den folgenden Satz schrieb: „Dieses schlichte Kleid wird eine Art von Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden.“ So stieg das schwarze Kleid von einem Trauer-Outfit zu einem populären Kleidungsstück für die moderne Frau auf. Aber es ist nicht nur das Kleine Schwarze, das seither noble Festivitäten und sogar so manchen Berufsalltag begleitet. Ob Smoking, Hemd und Hose oder Mantel. Schwarz verleiht jedem Kleidungsstück eine vornehme Ästhetik. Eine Reduktion auf die Person, die dann wieder neue Akzente setzen kann. Mit einer farbenfrohen Ledertasche am Handgelenk oder dem roten Lippenstift.

    Wer sich an Coco Chanel erinnert, denkt gerne auch an das Kleine Schwarze. Es war 1926, als die amerikanische Modezeitschrift Vogue unter den Entwurf eines schwarzen Etuikleids der französischen Modedesignerin den folgenden Satz schrieb: „Dieses schlichte Kleid wird eine Art von Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden.“ So stieg das schwarze Kleid von einem Trauer-Outfit zu einem populären Kleidungsstück für die moderne Frau auf. Aber es ist nicht nur das Kleine Schwarze, das seither noble Festivitäten und sogar so manchen Berufsalltag begleitet. Ob Smoking, Hemd und Hose oder Mantel. Schwarz verleiht jedem Kleidungsstück eine vornehme Ästhetik. Eine Reduktion auf die Person, die dann wieder neue Akzente setzen kann. Mit einer farbenfrohen Ledertasche am Handgelenk oder dem roten Lippenstift.

    Wer sich an Coco Chanel erinnert, denkt gerne auch an das Kleine Schwarze. Es war 1926, als die amerikanische Modezeitschrift Vogue unter den Entwurf eines schwarzen Etuikleids der französischen Modedesignerin den folgenden Satz schrieb: „Dieses schlichte Kleid wird eine Art von Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden.“ So stieg das schwarze Kleid von einem Trauer-Outfit zu einem populären Kleidungsstück für die moderne Frau auf. Aber es ist nicht nur das Kleine Schwarze, das seither noble Festivitäten und sogar so manchen Berufsalltag begleitet. Ob Smoking, Hemd und Hose oder Mantel. Schwarz verleiht jedem Kleidungsstück eine vornehme Ästhetik. Eine Reduktion auf die Person, die dann wieder neue Akzente setzen kann. Mit einer farbenfrohen Ledertasche am Handgelenk oder dem roten Lippenstift.

    Wer sich an Coco Chanel erinnert, denkt gerne auch an das Kleine Schwarze. Es war 1926, als die amerikanische Modezeitschrift Vogue unter den Entwurf eines schwarzen Etuikleids der französischen Modedesignerin den folgenden Satz schrieb: „Dieses schlichte Kleid wird eine Art von Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden.“ So stieg das schwarze Kleid von einem Trauer-Outfit zu einem populären Kleidungsstück für die moderne Frau auf. Aber es ist nicht nur das Kleine Schwarze, das seither noble Festivitäten und sogar so manchen Berufsalltag begleitet. Ob Smoking, Hemd und Hose oder Mantel. Schwarz verleiht jedem Kleidungsstück eine vornehme Ästhetik. Eine Reduktion auf die Person, die dann wieder neue Akzente setzen kann. Mit einer farbenfrohen Ledertasche am Handgelenk oder dem roten Lippenstift.

    Wer sich an Coco Chanel erinnert, denkt gerne auch an das Kleine Schwarze. Es war 1926, als die amerikanische Modezeitschrift Vogue unter den Entwurf eines schwarzen Etuikleids der französischen Modedesignerin den folgenden Satz schrieb: „Dieses schlichte Kleid wird eine Art von Uniform für alle Frauen mit Geschmack werden.“ So stieg das schwarze Kleid von einem Trauer-Outfit zu einem populären Kleidungsstück für die moderne Frau auf. Aber es ist nicht nur das Kleine Schwarze, das seither noble Festivitäten und sogar so manchen Berufsalltag begleitet. Ob Smoking, Hemd und Hose oder Mantel. Schwarz verleiht jedem Kleidungsstück eine vornehme Ästhetik. Eine Reduktion auf die Person, die dann wieder neue Akzente setzen kann. Mit einer farbenfrohen Ledertasche am Handgelenk oder dem roten Lippenstift.

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    Nicht nur in der Mode ist Schwarz ein mächtiges Stilmittel. Auch in den Theatern und Opernsälen unserer Welt stehen auf der Bühne imposante Flügel von Bösendorfer und Steinway, allesamt vornehmlich in Schwarz. So treten sie als Objekt in den Hintergrund und geben den Raum frei für Musiker und Klang. Und auch bei Designobjekten, die unseren Alltag prägen, macht erst das Schwarz den wahren Unterschied. Das kleine schwarze Notizbüchlein, in das wir unsere Beobachtungen schreiben, der schwarze Füllfederhalter, die schwarze Kreditkarte, der schwarze Lederstuhl: alles Gegenstände, die genauso gut bunt sein könnten, aber erst durch die schwarze Farbgebung werden sie zu einem stilvollen und schlichten Objekt, das uns ganz unaufgeregt im Alltag begleitet.

    Nicht nur in der Mode ist Schwarz ein mächtiges Stilmittel. Auch in den Theatern und Opernsälen unserer Welt stehen auf der Bühne imposante Flügel von Bösendorfer und Steinway, allesamt vornehmlich in Schwarz. So treten sie als Objekt in den Hintergrund und geben den Raum frei für Musiker und Klang. Und auch bei Designobjekten, die unseren Alltag prägen, macht erst das Schwarz den wahren Unterschied. Das kleine schwarze Notizbüchlein, in das wir unsere Beobachtungen schreiben, der schwarze Füllfederhalter, die schwarze Kreditkarte, der schwarze Lederstuhl: alles Gegenstände, die genauso gut bunt sein könnten, aber erst durch die schwarze Farbgebung werden sie zu einem stilvollen und schlichten Objekt, das uns ganz unaufgeregt im Alltag begleitet.

    Nicht nur in der Mode ist Schwarz ein mächtiges Stilmittel. Auch in den Theatern und Opernsälen unserer Welt stehen auf der Bühne imposante Flügel von Bösendorfer und Steinway, allesamt vornehmlich in Schwarz. So treten sie als Objekt in den Hintergrund und geben den Raum frei für Musiker und Klang. Und auch bei Designobjekten, die unseren Alltag prägen, macht erst das Schwarz den wahren Unterschied. Das kleine schwarze Notizbüchlein, in das wir unsere Beobachtungen schreiben, der schwarze Füllfederhalter, die schwarze Kreditkarte, der schwarze Lederstuhl: alles Gegenstände, die genauso gut bunt sein könnten, aber erst durch die schwarze Farbgebung werden sie zu einem stilvollen und schlichten Objekt, das uns ganz unaufgeregt im Alltag begleitet.

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    Nicht nur in der Mode ist Schwarz ein mächtiges Stilmittel. Auch in den Theatern und Opernsälen unserer Welt stehen auf der Bühne imposante Flügel von Bösendorfer und Steinway, allesamt vornehmlich in Schwarz. So treten sie als Objekt in den Hintergrund und geben den Raum frei für Musiker und Klang. Und auch bei Designobjekten, die unseren Alltag prägen, macht erst das Schwarz den wahren Unterschied. Das kleine schwarze Notizbüchlein, in das wir unsere Beobachtungen schreiben, der schwarze Füllfederhalter, die schwarze Kreditkarte, der schwarze Lederstuhl: alles Gegenstände, die genauso gut bunt sein könnten, aber erst durch die schwarze Farbgebung werden sie zu einem stilvollen und schlichten Objekt, das uns ganz unaufgeregt im Alltag begleitet.

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    So hält das größte Understatement unserer Zeit nun auch vermehrt Einzug in unsere Wohnwelten. Wo vorher Weiß dominierte, ist mehr und mehr Schwarz. Vom Bad bis zur Küche. Oft sind es matte Oberflächen, die Ruhe und eine angenehme Atmosphäre schaffen und die Grenzen aus Kanten verschwinden lassen. Wie das Kleine Schwarze, stehen schwarze Oberflächen für das moderne Leben, in dem neue Akzente gesetzt werden. Auf das, was wirklich zählt. Das Essen auf dem Teller, die frischen Blumen in der bunten Vase auf dem Tisch – oder eben der eine neue rote Lippenstift.

    So hält das größte Understatement unserer Zeit nun auch vermehrt Einzug in unsere Wohnwelten. Wo vorher Weiß dominierte, ist mehr und mehr Schwarz. Vom Bad bis zur Küche. Oft sind es matte Oberflächen, die Ruhe und eine angenehme Atmosphäre schaffen und die Grenzen aus Kanten verschwinden lassen. Wie das Kleine Schwarze, stehen schwarze Oberflächen für das moderne Leben, in dem neue Akzente gesetzt werden. Auf das, was wirklich zählt. Das Essen auf dem Teller, die frischen Blumen in der bunten Vase auf dem Tisch – oder eben der eine neue rote Lippenstift.

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    So hält das größte Understatement unserer Zeit nun auch vermehrt Einzug in unsere Wohnwelten. Wo vorher Weiß dominierte, ist mehr und mehr Schwarz. Vom Bad bis zur Küche. Oft sind es matte Oberflächen, die Ruhe und eine angenehme Atmosphäre schaffen und die Grenzen aus Kanten verschwinden lassen. Wie das Kleine Schwarze, stehen schwarze Oberflächen für das moderne Leben, in dem neue Akzente gesetzt werden. Auf das, was wirklich zählt. Das Essen auf dem Teller, die frischen Blumen in der bunten Vase auf dem Tisch – oder eben der eine neue rote Lippenstift.

    So hält das größte Understatement unserer Zeit nun auch vermehrt Einzug in unsere Wohnwelten. Wo vorher Weiß dominierte, ist mehr und mehr Schwarz. Vom Bad bis zur Küche. Oft sind es matte Oberflächen, die Ruhe und eine angenehme Atmosphäre schaffen und die Grenzen aus Kanten verschwinden lassen. Wie das Kleine Schwarze, stehen schwarze Oberflächen für das moderne Leben, in dem neue Akzente gesetzt werden. Auf das, was wirklich zählt. Das Essen auf dem Teller, die frischen Blumen in der bunten Vase auf dem Tisch – oder eben der eine neue rote Lippenstift.

    „Schwarz gibt uns die Möglichkeit, die Räume komplett neu zu gestalten. Für mehr Tiefe, mehr Ruhe und auch mehr Spiritualität in unserem sonst so atemlosen Alltag.“

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    „Schwarz gibt uns die Möglichkeit, die Räume komplett neu zu gestalten. Für mehr Tiefe, mehr Ruhe und auch mehr Spiritualität in unserem sonst so atemlosen Alltag.“

    „Schwarz gibt uns die Möglichkeit, die Räume komplett neu zu gestalten. Für mehr Tiefe, mehr Ruhe und auch mehr Spiritualität in unserem sonst so atemlosen Alltag.“

    Jörg Dietz, Head of Design bei SURTECO

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    The city she loves us, and we love her.

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